Rasenmäher

Welche Rasenmäher Typen gibt es?

Es gibt Akkumäher, Elektromäher, Benzinmäher, Mulchmäher, Luftkissenmäher, Spindelmäher, Walzenmäher und Wiesenmäher. Welche Unterschiede es gibt erklären wir Ihnen nachfolgend.

Elektromäher für deinen Garten?

Warum benutzt man in den meisten deutschen Gärten einen Mäher mit Elektromotor? Diese Geräte sind preiswert und brauchen selten eine Wartung. Außer geringer Unkosten für Energie und dem gelegentlichen Schärfen oder Erneuern des Messers fallen in der Regel keine weiteren zusätzlichen Kosten an. Sie sind relativ leise, haben keine Abgase und eine gute Umweltbilanz. Der größte Nachteil der Elektromäher ist jedoch das Kabel, was schnell mal überfahren wird. Hier ein paar Modelle für Elektromäher, die man kaufen kann. Suchen Sie eine Geschenkidee? Warum nicht einen Rasenmäher verschenken.

Einen Benzinmäher kaufen

Der große Vorteil ist, dass man kein Kabel hat und somit ist er auch für große Flächen geeignet. Ein Nachteil ist, sie brauchen eine regelmäßige Wartung. Macht man diese nicht wird die Lebensdauer verkürzt. Außerdem sind sie äußerst laut. Hier ein paar diverse Modelle für Benzinrasenmäher, die man erstehen kann.

Benzinrasenmäher
A4200 – Benzinrasenmäher WOLF-Garten – Rasenmäher, 11A-LOSC650
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Der Akkumäher

Der Akku Rasenmäher eine tolle und komfortable Alternative zum Elektromäher. Üblich sind inzwischen die guten Lithium-Ionen-Akkus, man kennt sie von Handys. Sie sind leicht, leistungsstark und schnell aufgeladen. Nachteil des Akku Rasenmäher ist der hohe Preis der Batterien. Sie kosten mindestens doppelt so viel wie ein vergleichbarer Elektromäher.

Akku-Rasenmäher
Greenworks Akku-Rasenmäher mit einen 40l Grasfangkorb
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Was ist ein Spindelmäher?

Mit dem Spindelmäher werden die Halme geschont, indem sie geschnitten statt abgeschlagen werden. Die Funktionsweise einer Spindeln funktioniert wie eine Schere. So entstehen an den Schnittstellen keine Fransen, die sich später braun färben. Ein Nachteil ist, dass  der Spindelmäher hohes Gras nur schwer bewältigt.

Rasenmäher Spindelmäher Handbetrieb
Grizzly Hand Rasenmäher Spindelmäher für den Handbetrieb
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Was ist ein Luftkissenmäher?

Ein Luftkissenmäher ist eine sehr schonende Alternative zum klassischen Rasenmäher. Dieser Art von Rasenmäher schwebt auf einem Luftkissen und man benötigt beim schieben keinerlei Körperkraft. Sie verfügen außerdem über ein sehr geringes Gewicht und haben eine kompakte Abmessungen, somit ist es kein Problem diese zu transportieren.

Elektro Luftkissen Rasenmäher
Der Elektro Luftkissen Rasenmäher von Grizzly mit 1600 Watt
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Wie wartet man einen Benzinrasenmäher?

Wer dem Benzinrasenmäher vor dem Winter keine Wartung gönnt, läuft in Gefahr, dass dieser das nächste Jahr nicht mehr funktioniert. Daher sollte man unbedingt die Grass Reste entfernen und das alte Benzin ablassen oder bei dem letzten Mähen den Tank leer fahren. Benzin was zu lange steht, verliert die Zündfähigkeit. Auch sollte man bei 4 Taktmotoren den Ölstand kontrollieren und nach Herstellerangaben das Öl wechseln. Was oft vergessen wird, ist der Luftfilter der durch Staub recht schnell verstopft. Noch die Zündkerzen geprüft und einer erneuten Saison sollte nichts im Weg stehen.

Wie legt man den perfekten Rasen an?

Den Rasen richtig anzulegen ist die Basis für ein schönes und saftiges Grün. Fehler bei der Anlage lassen sich nur schwer durch die intensive Pflege wieder wettmachen. Als Erstes beginnt man mit der Auflockerung des Bodens mittels einer Motorhacke oder Fräse. Diese kann man sich im Baumarkt ausleihen oder nachfolgend stelle ich ihnen ein paar gute vor. Nach getaner Arbeit muss sich der Mutterboden eine Zeit lang absetzen, bevor man unebene Stellen ausgleichen kann.

Ein Feinkrümeliger Boden ist die ideale Basis damit sich der *Grassamen gut verwurzeln kann. Der Samen wird zusammen mit Startdünger gleichmäßig ausgesät (ca. 30 g/m²) und mithilfe eines Rechens mit dem Boden vermischt. Anschließend muss man den frisch angelegten Rasen feucht halten, damit die Rasenkeimlinge nicht austrocknen. Das erste Mähen steht an und dieses sollte man nur mit frisch geschärften Messern durchführen, damit das neue Gras geschnitten und nicht ausgerissen wird. Hierbei nicht mehr als ein Drittel der Halmlänge abschneiden.

Wie macht man Muttererde für den perfekten Rasen selber?

Wenn man einen Komposthaufen besitzt, ist die Erde, die durch diesen entsteht sehr gut für den Garten geeignet. Dieser sollte aber vor der Verwendung gesiebt werden. Perfekt zum Sieben eignet sich hier ein Durchwurfsieb, dass man auf eine Schubkarre auflegen kann. Die Erde wird einfach über das Durchwurfsieb geschippt und schiebt sie mit der Schaufel ein paar Mal hin und her. Hierbei bleiben die groben und größeren Bestandteile im Sieb hängen und die Schubkarre füllt sich sehr schnell mit bester Muttererde. Diese kann man dann direkt auf die Beete oder für den neuen Rasen verwenden. Die übrig gebliebenen Teile am Durchwurfsieb können übrigens weiter kompostiert werden.

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